Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Großwindanlagen

Der Deutsche Arbeitgeberverband zeigt in seinem Beitrag “Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Großwindanlagen“ die Schutzpflicht des Staates und somit die Persönliche Haftung von Stadtratsmitgliedern auf:

Vor diesem Hintergrund birgt es große Gefahren auch für Kommunen und ihre Akteure, wenn diese bei ihrer Planung von sog. "Windkraft-Vorrangflächen" bereitwillig den "Abwägungsvorschlägen" der beauftragten Planungsfirmen folgen, die meist zum - dieser Begriff ist wohl inzwischen angemessen - ökologisch-industriellen Komplex gehören. Diese unseriöse Vorgehensweise bringt nicht nur für die Gebietskörperschaften, sondern vor allem auch für die Stadtratsmitglieder persönlich eine Reihe von schwerwiegenden Haftungsrisiken mit sich, und zwar insbesondere im Hinblick auf die Gesundheitsgefahren für den Menschen.

Der Deutsche Arbeitgeberverband verweist auf die "Machbarkeitsstudie zur Wirkung von Infraschall" des Bundesamt für Umwelt.