Borkener Zeitung vom 27.02.2017

Die Borkener Zeitung berichtet in Ihrem Artikel "Teurer als alle Kohlesubventionen" aus Ihrer Ausgabe vom 27.02.2017:

Der 24. Januar. „Für die meisten war es ein Tag wie jeder andere“, sagt Michael Vassiliadis. Für den Chef der Energie-Gewerkschaft IGBCE ist der trübe Tag, an dem der Wind kaum wehte, dagegen eine Warnung. Denn: Energieunternehmen und Netzbetreiber hätten die Stromversorgung „nur mit größter Mühe aufrechterhalten können“ – und nur dank „Kohle, Gas und Kernkraft“. Grund: „Wind- und Solarenergie waren als Energieträger quasi ausgefallen – es herrschte ,Dunkelflaute‘.“ Kein Wind, keine Sonne – kaum Ökostrom. Vassiliadis nutzte den 24. Januar am Freitag vor Journalisten in Haltern zu scharfer Kritik an Verlauf und Kosten der Energiewende.

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Allein die EEG-Umlage, über die die Stromkunden den Löwenanteil der Energiewende bezahlen, habe die Bürger schon mehr Geld gekostet als alle Kohlesubventionen der vergangenen 60 Jahre zusammen.

Update: Der vollständige Zeitungsartikel der Borkener Zeitung ist online in den Westfälische Nachrichten erschienen.