Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts, 12.05.2016

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 12.05.2016 die Beschwerde der Stadt Haltern am See gegen die Nichtzulassung der Konzentrationszonen für Windkraftanlagen zurückgewiesen. Damit ist das Urteil des Oberverwaltungsgerichts des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22.09.2015 rechtskräftig. D. h. der Teilflächennutzungsplan ist endgültig unwirksam geworden wodurch es keine Konzentrationszonen für Windkraftanlagen mehr gibt.

Die Interessengemeinschaft Haltern am See klärt im Moment ob die stattfindenden Bautätigkeiten im Landschaftsschutzgebiet unrechtmäßig sind, da diese nur durch die Ausweisung der Konzentrationszonen für Windkraftanlagen im Teilflächennutzungsplan gültig waren.

Der Stadt Spiegel berichtet online in Ihrem Artikel "Windvorrangzonen vor dem Aus" aus Ihrer Ausgabe vom 15.06.2016 über die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts.

Die Halterner Zeitung berichtet ebenfalls online in Ihrem Artikel "Keine Windvorrangzonen mehr im Stadtgebiet" aus Ihrer Ausgabe vom 06.06.2016 über die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts.

Update: Der vollständige Zeitungsartikel der Halterner Zeitung vom 07.06.2016:

Halterner Zeitung

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